Eine gute Wärmedämmung am Haus ist heute wichtiger denn je, einerseits um Heizkosten zu senken, vor allem aber auch wegen der hohen Umweltbelastung die von den Heizanlagen ausgehen. Eine der größten Gefahren für unsere Umwelt ist der enorme Ausstoß von Kohlendioxid (CO2). Diese entsteht bei allen Hausheizanlagen bei der Verbrennung von Öl, Gas oder Holz.

Wärmedämmgläser nutzen die Sonnenenergie als zusätzlichen Wärmegewinn.
Mit gezielten Maßnahmen zur Wärmedämmung können die Emissionen um bis zu 70 Prozent verringert werden.
Eine der Möglichkeiten Energie zu sparen ist der Einbau von Fenstern mit Wärmeschutzverglasung!
Wärmedämmgläser lassen sehr viel Sonnenenergie in den Raum (g - Wert = 69%). Durch diese "Sonnenkollektor - Funktion" sparen Sie zusätzlich Heizenergie und damit Heizkosten. Auch an kalten Wintertagen kommt die Sonnenenergie ins Haus; Die Sonne heizt kostenlos mit.
Das heißt aber auch richtig heizen und lüften, doch so mancher hat Schwierigkeiten richtig zu heizen und zu lüften. Der "Erfolg" zeigt sich schon bald in Form von Schimmelpilz in Küchen, Bäder und Schlafzimmern, durch zu hohe Luftfeuchtigkeit (die alte verbrauchte und feuchte Luft wird durch das neue dicht schließende Fenster nicht ausgetauscht und kondensiert an den Fensterlaibungen oder an der Zimmerdecke, was hässliche Schimmelsporen hinterlässt). Das muss jedoch nicht sein. Darum sollte man mindestens 3-mal täglich fünf bis zehn Minuten richtig kräftig bei offenem Fenster lüften.

Gezielte Maßnahmen zur Wärmedämmung sparen nicht nur Energie und somit Geld, sondern entlasten auch unsere Umwelt erheblich.
Ein ständig gekipptes Fenster kühlt die Wände während der Heizperiode nur unnötig aus. Das behaglichste Raumklima liegt bei 19 bis 22 Grad Celsius. Man sollte auf eine Überheizung der Wohnräume verzichten, eine dem Wohnzweck entsprechende Temperatur einstellen und somit zur Verminderung des Treibhausgases Kohlendioxid beitragen.
Für Raumwärme wird immerhin rund ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs aufgewandt! Mit der richtigen Wärmeschutzverglasung ist es jedoch möglich, den Energieverbrauch um beachtliche 15 % je Quadratmeter Fensterfläche zu reduzieren.
Bei der Wahl Ihrer Fenster sollten Sie sich von einem erfahrenen Fensterbau - Meisterbetrieb beraten lassen ( denn es gibt gravierende Unterschiede bei den im Fensterbau eingesetzten Materialien ), denn eine einmal getroffene Entscheidung gilt meistens für Jahrzehnte und kann ohne finanziellen Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Die Wahl des Materials sollte deshalb bei der Entscheidung für neue Fenster an erster Stelle stehen. Das Naturprodukt Holz verzeichnet gegenüber anderen Materialien viele Vorteile, wie zum Beispiel Behaglichkeit durch die natürliche Wärme und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, Verwirklichung eigener Vorstellungen im Design und in der Optik, beständig gegenüber Umwelteinflüssen (bei richtiger Pflege und Wartung, denn es gibt kein Fenster das nicht der Pflege und Wartung bedarf), lange Lebensdauer durch Qualität bei der Auswahl des Materials und Sorgfalt bei der Verarbeitung.